Das Räderwerk der Freiheit. Für einen radikalen Kapitalismus. (Broschiert)
von David D. Friedman


 
ein plädoyer für die freiheit
• • • •   (bewertet mit 4 von 5 Punkten)

Die frage ist nicht: welche aufgaben des staates kann man privatisieren, sondern: braucht es überhaupt einen staat? Friedman stellt bereiche vor, die keinen staat brauchen: schulwesen, verkehr, zivilrecht, pensionssystem. Sogar für strafvervolgung und landesverteidigung werden möglichkeiten für private dienste aufgezeigt.

Friedman nennt sich libertär. liberal ist im zu schwammig, bzw steht liberal in den USA eher für links. Gewissermaßen ist er ein radikaler . Genauso ist er aber das gegenteil eines radikalen, da er ja niemanden seinen willen aufzwingen will.

David Friedman ist kein dogmatiker. Er will keine neue partei, keine neue sekte oder religion. Er will für seine ideen werben und eine diskusion in gang bringen.
Das buch ist auch ausgesprochen unterhaltsam. Immer wieder fasziniert der autor mit überraschenden vergleichen und humorvollen, pointierten geschichten.
Gerade weil dieses buch, vor allem für europäer, so unerhört radikal ist, kann es ein wichtiger denkanstoss für die wirtschaftspolitik sein.
Eine Rezension von katernelson "fuegi4" innsbruck
vom 22. Juli 2004
Kundenrezensionen:
3. Eine Utopie aber eine sehr interessante
2. Wer für den Staat ist, muss sich was neues einfallen lassen
1. ein plädoyer für die freiheit (die aktuell angezeigte Rezension)
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Siehe auch folgende Artikel:
Das libertäre Manifest. Über den Widerspruch zwischen Staat und Wohlstand von Stefan Blankertz
Demokratie. Der Gott, der keiner ist von Hans-Hermann Hoppe
Kapitalismus und Freiheit. von Milton Friedman
Das Schein-Geld-System. Wie der Staat unser Geld zerstört von Murray Newton Rothbard
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