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Wer für den Staat ist, muss sich was neues einfallen lassen
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Der romantische Anarchist will zuerst staatsfrei sein. Und dann kommen die "Vernünftigen", und fragen wie denn z.B. Sicherheit, Straßen, Schulen und Altersvorsorge funktionieren sollen.
Wo die Romantiker blass aussahen, gibt David D. Friedmann Antworten. Von Romantik ist da keine Spur, das ist Ökonomie pur, und auch wer sein erstes Semester VWL noch vor sich hat, versteht was Friedman schreibt.
Die Produktion von Brot ist ohne Zweifel wichtig, und funktioniert privat sehr gut. Der schlechteste Unternehmer ist der Staat, warum überlassen wir dem Staat dann die Produktion von wichtigen Gütern wie Sicherheit, Gesundheit und Erziehung?
Wer Antworten sucht, warum Anarchie funktionieren kann, ohne sich durch die "Altmeister" wie Bakunin durchzubeißen, wer wenig Theorie und viel Praxis sucht, der ist hier richtig.
Eine Rezension von Rezensentin/Rezensent
vom 30. Januar 2005
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